Business, Bahn und Stromrad

Business, Bahn und Stromrad ave MH7

an der Mainfähre in Frankfurt-Höchst

ein Business ErFahrungsbericht mit dem ave MH7

Eine Geschäftsreise nach Frankfurt

steht an und spontan  entsteht am Abend vorher die Idee das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden: nach längeren Sitzungsrunden drehen wir noch einige Stromradrunden.

Nun ja , die Fahrkarte für die Person ist zwar über das Internet buchbar aber für das Rad ist es zu spät. Ich habe allerdings ein kompaktes mh7 von ave: kompakt, wendig und flexibel. Diese Eigenschaften haben sich schon mehrfach als äußerst nützlich erwiesen.

Der erste Weg führt an den Ticketschalter im Stuttgarter Hauptbahnhof – als Inhaber einer Bahn Comfort Karte (Vielfahrer) alles kein Problem. Die Zusatzkarte für mein Stromrad wird mir für 6 Euro ausgestellt. es wird auch kein Wort über mein E-bike verloren, dass ich bis vor den Schalter mitnehme und mir ein paar befremdliche oder neugierige Blicke der 1. Klasse Reisenden einträgt.

Der Zug nach Frankfurt steht schon am Bahnsteig. Der erste Waggon hat aber kein Fahrradabteil wie angekündigt. Vielleicht ist ja die Reihenfolge getauscht? Also vor bis an die Spitze des Zuges. Auch dort ist kein Fahrradabteil zu finden. Ich frage den Zugbegleiter ( hätte ich direkt machen sollen). Der verweist auf den ersten Waggon, in dem Fahrräder ausnahmsweise mitgenommen werden – es handelt sich nämlich um einen Ersatzzug mit alten, unklimatisierten Abteilen, der aber trotzdem als IC läuft.

Für mein mh7 ist weder der schmale Einstieg noch die Unterbringung im großräumigen Abteil ein Problem. Die Pedale werden geklappt und der Lenker abgeschwenkt. Schon entsteht aus dem sperrigen Rad eine wunderbar kompakte Einheit, die bequem und direkt neben dem Sitz platziert werden kann. Das trägt einem die bewundernden Blicke von Mitreisenden ein und es entspinnen sich einige nette Gespräche rund um das Stromrad.

In Frankfurt wir das Aussteigen noch einmal zum Abenteuer, da sich einige sperrige ‚Normalfahrräder‘ ineinander verkeilen und sich nur mit viel Hallo, guten Ratschlägen und noch mehr Geduld durch die Tür bugsieren lassen. Ich muss nicht erwähnen, dass mein mh7 Ruck zuck auf dem Bahnsteig stand. Ich kam überpünktlich zum Termin, da sich auch der dichte Innenstadtverkehr in Frankfurt mit dem Stromrad immer am Mainufer entlang wunderbar umfahren ließ.

Die Abendtour auf den wunderschönen Wegen im Taunus werde ich hier in auch noch beschreiben.

Die Rückfahrt am nächsten Mittag stellte sich noch einmal als Herausforderung dar: ich hatte am Vortag unglücklicherweise nur eine One Way Fahrradkarte erworben. Also im Frankfurter Hauptbahnhof ins Reisezentrum und sofort wieder hinaus, weil Räder dort nicht willkommen sind. Es gibt aber auch keine separaten Stellplätze, wo ein wertvolles Stromrad wie das mh7 gesichert abgestellt werden kann. Es bleibt nur die Alternative, ein gewisses Risiko einzugehen und das Rad im der belebten Halle nur einfach gesichert stehen zu parken.

Am Schalter werde ich groß angeschaut, dass ich eine Fahrradkarte für den Zug in 10 Minuten haben möchte. Reservierungen seien nicht mehr möglich und es gäbe keine Information ob der Fahrradwagen ausgebucht sei. Ich habe auf meine Karte bestanden und bin pünktlich im fast leeren Fahrradabteil in Stuttgart angekommen.

Eine schöne Geschäftsreise war das. Durch das stromgetriebene  ave mh7 habe ich viel mehr als Bahnhof, Büro und Hotel von einer anderen Stadt gesehen. Das mh7 ist für solche Gelegenheiten ein ideales Rad – insgesamt sind etwas mehr als 45 km dabei herausgekommen und jeder Kilometer war pure Fahrfreude.

Frank’ n furter (Stromradfahrer)

Vielen Dank von Stromrad für den Business ErFahrungsbericht aus Frankfurt. 

Produktseite -ave MH 7

Verweise / Links:   von Wikipedia | Deutsche Bahn | Stadt Frankfurt .

Schreibe einen Kommentar