Mit dem KTM Macina HS an Saale und Unstrut

Unterwegs an den Ufern von Saale und Unstrut | mit dem Stromrad KTM Macina HS ein reines Vergnügen!

Stromrad Erfarungsbericht KTM Macina HS an den Ufern von Saale und Unstruth

von Regina

In fünf Tagen stromradeln wir 360 Kilometer und reichlich Höhenmeter in einer wundervollen alten Kulturlandschaft. Burgen, Kirchen und Klöster aus romanischer Zeit, das mit 7000 Jahren älteste Sonnenobservatorium der Welt und die berühmte Sonnenscheibe von Nebra sind unsere Stationen.

Geht’s steil bergauf, schalte ich in den „Speed-Modus“ und der kleine Bosch-Motor schiebt mich mit 20 km/h locker jede Steigung hoch. In der Ebene genügt der „Tour-Gang“ und die Batterie reicht für 80 Kilometer.

Das KTM Macina HS Stromrad ist sehr schön ausbalanciert. Der Motor ist direkt unterhalb des Tretlagers perfekt platziert, die Batterie klinke ich mit einem Handgriff jeden Morgen frisch aufgeladen in die Halterung im Rahmen ein. Nur einmal auf der Strecke von Weimar nach Freyburg verbrauche ich die komplette Ladung. Merke: Wenn von sechs Ladepunkten nur noch einer übrig ist, sollte das Ziel nur noch 10 Kilometer entfernt sein!

Vom perfekt asphaltierten Radweg über Feld- und Waldwege, Kopfsteinpflaster und Sand, waren alle Straßenbeläge vertreten. Dem Macina HS ist der Untergrund völlig egal: Es ist prima gefedert und tut unbeeindruckt, was es soll – es fährt Kilometer für Kilometer unverdrossen dahin – wie gesagt, ein reines Vergnügen!

Regina

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