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Radeln in Helsinki – Stromradeln in Stuttgart
Einfach, leicht und Easy! Erfahrungen in europäischen Metropolen
Ein Erfahrungsbericht von unserem Stromradler
Der Sommer ist zum Entspannen da – also ab in den den Urlaub! Oft genug stellt sich heraus, dass in neuer, ungewohnter Umgebung große Potentiale in neuen Einsichten, Ansichten und Verhaltensweisen bestehen.
Dieses Mal also Helsinki, die Hauptstadt am nördlichen Rand von Europa. Bei uns in Stuttgart waren 40 Grad angesagt, die dann zwei Tage später mit etwas über 30 Grad auch in Finnlands Hauptstadt ankamen. Optimale Voraussetzungen um die Stadt mit dem Rad zu erkunden.
In Helsinki und Umgebung gibt es ein hervorragendes, flächendeckendes Verleihsystem an konventionellen Fahrrädern. Wir konnten uns leicht über das Internet anmelden, Ausleihe und Bedienung waren einfach. Kosten: für 6 Tage 10 Euro! Allerdings ist die Nutzung eines Rades auf 30 Minuten beschränkt. Also machten wir es wie die Finnen: wir wechselten das Rad an der nächst gelegenen Station nach 20 – 29 Minuten. Wurde die 30 Minuten Grenze überschritten (passierte uns 2 mal), kam ein zusätzlicher Euro auf die Rechnung – auch kein Beinbruch. Das System führt zu einer gleichmäßigen Verfügbarkeit und Verteilung der Räder im Stadtgebiet.
Zusätzlich gibt es in Helsinki mehrere e-scooter Anbieter. Interessant ist, dass sämtliche bei uns in Deutschland prognostizierten Probleme mit diesem neuen Verkehrsträger nicht auftreten: rücksichtsloses Fahren, chaotisches Abstellen, Vandalismus, usw. Das kann in den möglicherweise begrenzten Stückzahlen der e-scooter liegen und an dem hervorragenden Servicesystem der Anbieter: alle Geräte werden zeitnah eingesammelt, gewartet (aufgeladen) und schön geordnet an zugeordneten? Plätzen bereit gestellt.
Wir haben uns auf die Fahrräder beschränkt und konnten ein in Deutschland unbekanntes „Miteinander“ von Rädern, e-scootern, Fußgängern und Autos genießen. Die Infrastruktur an Radwegen ist in Helsinki durchaus vergleichbar mit Kopenhagen. Vorteil der Fahrradmobilität: man gelangt in Ecken, die von Touristen nicht heimgesucht werden. Die Eindrücke sind andere als in den touristischen Hotspots.
Zurück in Stuttgart schwang ich mich wie gewohnt auf mein Stromrad, um am Neckar längs in die Innenstadt zu fahren: was für ein unerwartetes Erlebnis! Einfach, leicht und easy ging es voran! Ich habe erst einmal Motor und Unterstützungsmodus geprüft, aber es war alles normal eingestellt. Es ist verblüffend wie schnell sich auch ein Stromradler gewöhnt, wenn er 10 Tage lang mit einem konventionellem (etwas schwereren) Rad unterwegs ist.
Und welch großartige (nicht neue) Erfahrung ist es festzustellen: Stromradfahren wird eine wichtige Komponente in der zukünftigen Mobilität von Metropolen spielen! Probiert es selbst aus – ich kann es nur empfehlen!
Euer Stromradler
Links:
https://kaupunkipyorat.hsl.fi/en/helsinki
https://www.hsl.fi/en
https://de.wikipedia.org/wiki/Helsinki
https://www.myhelsinki.fi/de/your-local-guide-to-helsinki
Quellen: Stromrad, Helsinki City Bikes, Google Maps
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